Die neue Dominanz – Smartphones und soziale Gebrauchsweisen in Fotografie und Bildsprache

Von der Papierschrift zur Bildsprache – Smartphones 2018

So schnell geht es manchmal digital.

Als die ersten Digitalkameras aufkamen, brauchten sie bis ca. 2008, um die Qualität analoger Filme digital auf Sensoren umzusetzen im handlichen Format.

Jetzt sind wir zehn Jahre weiter und die kleinen Sensoren und Chips in Smartphones ersetzen die ersten Generationen von digitalen Solokameras.

Sie ersetzen nicht die bisherige Art zu fotografieren, weil es je nach Art der Aufnahme nicht mit Smartphones geht oder nur umständlicher funktioniert oder es einfach mehr Spass macht, mit einer Solokamera zu fotografieren.

Smartphones haben die Bildsprache in die tägliche Kommunikation und das soziale Leben gebracht. Solokameras bringen das Besondere im eigenen Tun und Gestalten zurück, wenn man das möchte.

So möchte ich dies alles hier noch einmal betonen und aufschreiben.

Denn es ist an dieser Stelle eine Zeitenwende sichtbar geworden bei den sozialen Gebrauchsweisen der Fotografie.

Und wir können sagen wir sind dabei.

Wirklich fast jeder macht heute Fotos mit Handy bzw. Smartphone und kommuniziert damit.

Die Bildsprache ist Kernbestandteil der alltäglichen Kommunikation. Und das Smartphone ist das Gerät dafür.

Woran erkennt man das und wie wirkt sich das aus?

Einige Artikel mit verschiedenen Aspekten dazu finden sich z.B. hier:

Drei Dinge braucht der Fotograf für Streetfotografie

Flanieren und Fotografieren in Foneart

Das Smartphone und die Festbrennweite in der Fotografie

Das Smartphone als Ersatz für eine Digitalkamera in der Landschaftsfotografie

Warum ein IP68 Smartphone mit Auslösetaste im Winter und bei Nässe besser ist als eine normale Digitalkamera

Das Smartphone als Herrschaftsinstrument

So erweitern und verändern sich die sozialen Gebrauchsweisen des Kommunizierens und Fotografierens und der sozialen Attribute durch die Nutzung von Smartphones und die Bildsprache.

Manifest wurde dies bis 2017 und 2018.

Jetzt ist es dominant.

 

 

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